Wie können wir
Ihnen helfen?

Diesel Rückrufaktion.
Wir kümmern uns um Ihr Fahrzeug!

Liebe Kunden,

im Rahmen der Diesel Rückrufaktion werden bei den betroffenen Fahrzeugen nun sukzessive die mit dem Kraftfahrtbundesamt abgestimmten technischen Maßnahmen durchgeführt.

Das KBA bestätigt für den in der ersten Stufe freigegebenen Golf:

  • Es wurde keine unzulässige Abschalteinrichtung festgestellt
  • Grenzwerte und andere Anforderungen für Schadstoffemissionen wurden eingehalten
  • Die ursprünglich vom Hersteller angegebenen Kraftstoffverbrauchswerte und CO2-Emissionen wurden bestätigt
  • Die bisherige Motorleistung und das maximale Drehmoment bleiben unverändert
  • Die bisherigen Geräuschemissionswerte bleiben unverändert

Aufgrund der verschiedenen Motorvarianten und der damit verbundenen Vielzahl an technischen Lösungen, wird die Umrüstung der Fahrzeuge in mehreren Wellen im gesamten Kalenderjahr 2016 erfolgen. Wir werden Sie informieren, sobald der Rückruf für Ihr Fahrzeug startet und dann gerne Ihren persönlichen Wunschtermin mit Ihnen vereinbaren.

Damit wir Sie schnellstmöglich kontaktieren können, haben Sie hier die Möglichkeit, sich vorab zu registrieren wenn Ihr Fahrzeug betroffen ist. Ebenso können Sie uns einen Hinweis hinterlassen, wenn sich das Fahrzeug nicht mehr in Ihrem Besitz befindet.

Die Halter der betroffenen Fahrzeuge werden durch die Volkswagen AG angeschrieben. Ein allgemeines Erstanschreiben an alle betroffenen Kunden wurde bereits versandt. Ein zweites Anschreiben zur Durchführung der Aktion, mit der Aufforderung zur Terminvereinbarung, erfolgt dann fahrzeugindividuell zu Beginn jeder einzelnen Welle.

Ihr Vertrauen ist uns wichtig! Sollten Sie noch Fragen haben, sind wir jederzeit für Sie da. Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail an vw@minrath.de. Wir werden uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

Ihr Autohaus Minrath

 

Diesel Rückrufaktion.
Unser Dankeschön Paket für Sie!

Über Ihr Vertrauen in unser Autohaus, unser Team und unsere Marken freuen wir uns sehr. Hierfür möchten wir uns bei Ihnen ganz herzlich mit einem kleinen Dankeschön Paket bedanken, das wir bei Ihrem Termin für das EA 189 Software Update für Sie bereithalten.  Freuen Sie sich auf einen Gutschein* mit einem Treuerabatt in Höhe von 10% auf Ihre nächste Servicerechnung und einen Einkaufskorb oder Regenschirm.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Autohaus Minrath

 

*Gilt für alle Wartungs- und Verschleißarbeiten. Ein Gutschein pro Serviceauftrag. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen.

Wir informieren Sie zeitnah und transparent über die aktuellen Meldungen aus dem Volkswagen Konzern

Pressemitteilung Wolfsburg, 22.April 2016
Information der Volkswagen AG über den Stand der umfassenden Untersuchung
im Zusammenhang mit der Diesel-Thematik

Ende September 2015 hat der Aufsichtsrat der Volkswagen Aktiengesellschaft die Rechtsanwaltssozietät Jones Day mit einer umfassenden Untersuchung der Diesel-Thematik beauftragt. Diese Untersuchung ist bereits weit fortgeschritten und wird intensiv weiter vorangetrieben. Etwa 65 Millionen Dokumente wurden zu diesem Zweck zur digitalen Auswertung zusammengestellt, von denen insgesamt mehr als zehn Millionen Dokumente zur Durchsicht an Anwälte von Volkswagen weitergeleitet wurden. Darüber hinaus wurden rund 450 Interviews zur Diesel-Thematik durchgeführt; dutzende weitere Befragungen stehen noch aus. Nach derzeitiger Einschätzung geht Jones Day davon aus, dass die Untersuchung im vierten Quartal 2016 abgeschlossen werden kann.

Aufsichtsrat und Vorstand von Volkswagen mussten allerdings nach eingehender Prüfung der rechtlichen Situation zu der Erkenntnis kommen, dass eine Veröffentlichung von Zwischenergebnissen der Untersuchung zum gegenwärtigen Zeitpunkt mit unvertretbaren Risiken für Volkswagen verbunden wäre und damit derzeit nicht erfolgen kann. Diese Entscheidung beruht auf der übereinstimmenden Einschätzung der von Volkswagen mandatierten US-Rechtsanwaltssozietäten (Sullivan & Cromwell und Jones Day), die unabhängig voneinander nachdrücklich von einer entsprechenden Veröffentlichung abgeraten haben.

Volkswagen bedauert, von seinem ursprünglichen Vorhaben, Zwischenergebnisse der Untersuchung bis Ende April zu veröffentlichen, abweichen zu müssen. Die Gründe hierfür liegen in den nachfolgenden Entwicklungen von Verfahren, die Volkswagen derzeit im Zusammenhang mit der Diesel-Thematik in den USA führt:

• Früher als erwartet befinden sich die komplexen Verhandlungen von Volkswagen mit einer Vielzahl von Beteiligten in den USA (einschließlich privater Kläger und mehrerer US-amerikanischer Behörden, darunter die Environmental Protection Agency (EPA), die Federal Trade Commission, die Generalstaatsanwaltschaften (Attorneys General) der 50 US-Bundesstaaten und insbesondere das US-amerikanische Bundesjustizministerium (Department of Justice)) nunmehr in einer entscheidenden Phase, die ein Höchstmaß an Vertraulichkeit durch Volkswagen voraussetzt. Diese eingehenden und vertraulichen Verhandlungen schränken ebenso wie die vertrauliche Zusammenarbeit mit dem Department of Justice die Möglichkeiten von Volkswagen ein, weitergehende – naturgemäß vorläufige – Angaben über die Ergebnisse der laufenden Untersuchung zu machen.

• Eine weitergehende Veröffentlichung oder Beschreibung der aktuell vorliegenden Zwischenergebnisse würde die weitere Untersuchung zum gegenwärtigen Zeitpunkt beeinträchtigen, insbesondere weil die Personen, die noch befragt werden, ihre Aussagen an den Inhalten des Zwischenberichts ausrichten könnten.

• Außerdem würde, so die Warnung der Anwälte, eine Veröffentlichung die Zusammenarbeit von Volkswagen mit dem Department of Justice nachhaltig beeinträchtigen und die Position von Volkswagen in den verbleibenden Verfahren schwächen.

• Zudem könnte eine Veröffentlichung aus Sicht unserer Rechtsberater das Entgegenkommen bezüglich des Strafmaßes gefährden, das Volkswagen im Falle einer umfassenden Zusammenarbeit mit dem Department of Justice erwarten darf; dies hätte nach der übereinstimmenden Einschätzung der Rechtsberater von Volkswagen negative finanzielle Effekte in sehr erheblichem Umfang zur Folge.

Aufsichtsrat und Vorstand gehen gegenwärtig davon aus, dass eine umfassende Darstellung der Tatsachen, die Gegenstand der Untersuchung waren, in den USA veröffentlicht werden wird, sofern und sobald ein umfassender Vergleich mit dem Department of Justice erreicht werden kann. Begründet ist dies dadurch, dass ein Vergleich mit dem Department of Justice hinsichtlich der strafrechtlichen Untersuchung üblicherweise mit einem detaillierten und zwischen den Parteien abgestimmten sogenannten Statement of Facts einhergeht.

Volkswagen bedauert es ausdrücklich, nicht wie ursprünglich beabsichtigt, Zwischenergebnisse bis Ende April berichten zu können. Aus den oben genannten Gründen sehen sich Vorstand und Aufsichtsrat jedoch gezwungen, im Interesse des Unternehmens von einer Veröffentlichung Abstand zu nehmen.

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Pressemitteilung Wolfsburg, 21. April 2016
Volkswagen erzielt Grundsatzvereinbarung mit US-Behörden

Im Zusammenhang mit der Diesel-Thematik bestätigt die Volkswagen AG, dass es in den USA zu einer Grundsatzvereinbarung mit dem Department of Justice (Environmental Division), der Environmental Protection Agency (EPA) und dem California Air Resources Board (CARB) unter maßgeblicher Beteiligung der Federal Trade Commission (FTC) gekommen ist. Diese Grundsatzvereinbarung wird durch das Department of Justice und die FTC in den kommenden Wochen in verbindliche ‚Consent Decrees‘ überführt.

Ferner hat sich VW mit den Class-Action-Klägern in dem Verfahren in San Francisco auf die Grundzüge einer vergleichsweisen Regelung verständigt. Diese Vereinbarung wird in den kommenden Wochen in einen umfassenden Vergleich überführt werden.

In dem heutigen Court Hearing in San Francisco hat der Vorsitzende Richter, Charles Breyer, diese Entwicklung ausdrücklich begrüßt. Die sich nun abzeichnenden Regelungen in den USA werden in Verfahren außerhalb der USA keine rechtlichen Wirkungen entfalten.
Von diesen grundsätzlichen Einigungen bleiben laufende Verfahren des Department of Justice, Criminal Division, und der State Attorney General der Bundesstaaten unberührt.

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PressemitteilungWolfsburg, 18. Februar 2016
Volkswagen kommt mit Diesel-Umrüstaktion planmäßig voran
Nach drei Wochen bereits mehr als die Hälfte der betroffenen Amarok-Fahrzeuge mit neuer Software ausgestattet
• Volkswagen Passat folgt in Kürze
• Aktion läuft reibungslos

Nur drei Wochen nach dem Beginn der Umsetzung technischer Maßnahmen für die von der NOx-Thematik betroffenen EA189-Motoren hat der Volkswagen Konzern in Deutschland mehr als 50 Prozent der ersten Welle erfolgreich abgearbeitet. Bis Donnerstag wurden rund 4.300 Volkswagen Amarok mit einer neuen Motorsteuerungs-Software nachgerüstet. Damit erfüllt das Fahrzeug die erforderlichen Grenzwerte zur Einhaltung der EU5-Abgasnorm.
Der Volkswagen Konzern hatte im Dezember 2015 dem deutschen Kraftfahrtbundesamt (KBA) die konkreten technischen Maßnahmen für die von der NOx-Thematik betroffenen EA189-Motoren vorgestellt. Wie vereinbart begann Volkswagen Ende Januar mit der Umsetzung der Maßnahmen für die Dieselmotoren mit 2,0 Liter Hubraum.

Im Laufe der nächsten Monate erfolgt die Umrüstung der Motoren mit 1,2 und 1,6 Liter Hubraum. Den Anfang machte Volkswagen Ende Januar mit dem Modell Amarok. Im März folgt der Volkswagen Passat mit den betroffenen 2.0 TDI-Motoren. Voraussichtlich zum Ende des zweiten Quartals wird mit den Umrüstungen bei den 1,2 Liter-Motoren begonnen. Zum Abschluss der Rückrufaktion ab dem dritten Quartal des Jahres erfolgt die Umsetzung bei den Fahrzeugen mit 1,6 Liter-Motor.

Für die 1,2 Liter, 1,6 Liter und 2,0 Liter-Motoren des Typs EA189 ist ein Software-Update vorgesehen, die reine Arbeitszeit nimmt weniger als eine halbe Stunde in Anspruch, wie sich bei der Nachrüstung des Amarok bestätigt hat. Beim 1,6 Liter-Motor wird zusätzlich ein Strömungsgleichrichter im Ansaugtrakt eingesetzt, so dass für die reine Arbeitszeit, inklusive Software-Update, knapp 45 Minuten kalkuliert werden.

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Pressemitteilung, Wolfsburg, 2. Februar 2016
Volkswagen beginnt in Europa mit der Umsetzung der technischen Maßnahmen bei den EA189-Dieselmotoren
• Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen Pkw, informierten sich in Berlin über die praktische Durchführung der Umrüstung
• Wichtiger Schritt zur Lösung der NOx-Abgasthematik in Europa
• Erstes Modell ist der Volkswagen Amarok, der Passat folgt in Kürze
Wolfsburg / Berlin, 02. Februar 2016 – Der Volkswagen Konzern hat im Dezember 2015 dem deutschen Kraftfahrtbundesamt (KBA) die konkreten technischen Maßnahmen für die von der NOx-Thematik betroffenen EA189-Motoren vorgestellt. Wie vereinbart, begann Volkswagen Ende Januar mit der Umsetzung der Maßnahmen für die Motoren mit 2,0 Liter Hubraum. Im Laufe der nächsten Monate erfolgt die Umrüstung der Motoren mit 1,2 und 1,6 Liter Hubraum. Heute trafen sich Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen Pkw, in Berlin. Gemeinsam informierten sie sich in der Servicewerkstatt eines Volkswagen Autohauses über die praktische Durchführung der Software-Aktualisierung beim 2.0 TDI Motor. Den Anfang macht Volkswagen mit dem Modell Amarok, in Kürze folgt der Volkswagen Passat.

„Mit dem Start des Rückrufs machen wir einen großen Schritt nach vorne“, sagte Dr. Herbert Diess. „Unsere Kunden bekommen eine gute technologische Lösung für ihr Auto und können sich zudem auf eine schnelle Umsetzung der Umrüstung verlassen.“
Kundenfreundliche Lösungen waren bei der Erarbeitung der technischen Maßnahmen ein wichtiger Aspekt. Für die effiziente Durchführung sind die betroffenen Fahrzeugmodelle in mehrere Gruppen gestaffelt. Erst nach Prüfung und Bestätigung durch das KBA werden die betroffenen Kunden angeschrieben und über die Rückrufmaßnahme informiert. In einem Schreiben werden die Fahrzeughalter dann gebeten, mit einem Volkswagen Partnerbetrieb einen Termin zu vereinbaren. Zeitlich wird sich die Umsetzung der Maßnahmen über das gesamte Jahr 2016 erstrecken.
Für die 1,2 Liter, 1,6 Liter und 2,0 Liter-Motoren des Typs EA189 ist ein Software-Update vorgesehen, die reine Arbeitszeit wird weniger als eine halbe Stunde in Anspruch nehmen. Beim 1,6 Liter-Motor wird zusätzlich ein Strömungsgleichrichter im Ansaugtrakt eingesetzt, so dass für die reine Arbeitszeit, inklusive Software-Update, knapp 45 Minuten kalkuliert werden.
Die Rückrufaktion hat jetzt mit dem 2.0 TDI-Motor im Volkswagen Amarok begonnen. Durch Aufspielen einer neuen Motorsteuerungs-Software erfüllt der Amarok die erforderlichen Grenzwerte zur Einhaltung der EU5-Abgasnorm. Ziel von Volkswagen war es immer, durch diese Maßnahmen keine Veränderung der Verbrauchswerte, der Leistungsdaten oder der CO2- und Geräuschemissionen bei den betroffenen Fahrzeugen herbeizuführen. Das Kraftfahrt-Bundesamt hat für den Amarok bestätigt, dass dieses Ziel vollumfänglich erreicht worden ist.
Wenige Wochen später folgen neben den Varianten des Passat auch die anderen Modelle mit den betroffenen 2.0 TDI-Motoren. Voraussichtlich zum Ende des zweiten Quartals wird mit den Umrüstungen bei den 1,2 Liter-Motoren begonnen. Zum Abschluss der Rückrufaktion ab dem dritten Quartal des Jahres erfolgt die Umsetzung bei den Fahrzeugen mit 1,6 Liter-Motor.
In Absprache mit den jeweils zuständigen Behörden und gemäß den landesspezifischen Vorgaben beginnt parallel auch die Umsetzung der technischen Maßnahmen in den anderen europäischen Ländern.
Die Fahrzeuge sind weiterhin technisch sicher und fahrbereit und können deshalb uneingeschränkt im Straßenverkehr genutzt werden.

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Pressemitteilung, Wolfsburg, 09. Dezember 2015

CO2-Thematik weitgehend abgeschlossen
• Bislang keine rechtswidrige Veränderung der Verbrauchsangaben und CO2-Werte festgestellt
• Nur für wenige Modellvarianten müssen die Verbrauchswerte leicht angepasst werden

Wolfsburg, 09. Dezember 2015 – Volkswagen hat nur einen Monat nach dem Auftauchen von Fragen zu CO2-Messwerten einiger Konzernmodelle die Aufklärung dazu weitgehend abgeschlossen. Nach umfassenden internen Prüfungen und Messkontrollen ist nun klar, dass fast alle diese Modellvarianten doch den ursprünglich festgestellten CO2-Werten entsprechen. Der Verdacht auf rechtswidrige Veränderung der Verbrauchsangaben von aktuellen Serienfahrzeugen hat sich nicht bestätigt. Bei den internen Nachmessungen wurden nur noch bei neun Modellvarianten der Marke Volkswagen leichte Abweichungen festgestellt.
Diese internen Messergebnisse werden nun bis Weihnachten unter behördlicher Aufsicht nochmals bei einem neutralen Technischen Dienst überprüft. Für die Fahrzeuge, für die dann die interne Feststellung zur Richtigkeit der ursprünglichen Angaben bestätigt wird, werden sich keine Konsequenzen ergeben. Sie können uneingeschränkt angeboten und verkauft werden. Für die wenigen Fahrzeugmodelle, bei denen Abweichungen vorhanden sind, werden die Genehmigungswerte im Rahmen üblicher Prozesse angepasst.
Volkswagen hat der Untersuchungskommission der Bundesregierung und dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) diese Ergebnisse vorgetragen. Die ursprünglich vom Volkswagen Konzern veröffentlichte Anzahl von rund 800 000 verdächtigen Fahrzeugen hat sich nicht bestätigt. Abweichungen wurden in den internen Messungen nur bei neun Modellvarianten festgestellt und betragen im Mittel nur wenige Gramm CO2, was einer Erhöhung des Zyklusverbrauchs im NEFZ von etwa 0,1 bis 0,2 Liter auf 100 Kilometer entspricht. Diese Modellvarianten entsprechen mit einer Jahresproduktion von ca. 36 000 Einheiten nur etwa 0,5 Prozent des Volumens der Marke Volkswagen. Die Liste der Modellvarianten findet sich auf www.volkswagen-media-services.com.
Die Konzerntöchter Audi, ŠKODA und SEAT haben mit ihren zuständigen Zulassungsbehörden ein vergleichbares Vorgehen verabredet.
Die Realverbrauchswerte der Kunden ändern sich nicht, zudem sind keine technischen Maßnahmen an den Fahrzeugen notwendig. Die ursprüngliche erwartete Ergebnisbelastung in Höhe von 2 Milliarden Euro hat sich vor diesem Hintergrund nicht bestätigt. Ob in geringerem Umfang wirtschaftliche Belastungen entstehen, hängt vom Ergebnis der durchzuführenden Nachmessungen ab.

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Pressemitteilung, Wolfsburg, 25. November 2015
Technische Maßnahmen für die betroffenen EA189-Dieselmotoren dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) vorgestellt

– Nächster Schritt zur Lösung der NOx-Abgasthematik in Europa
– Minimale Hardwaremaßnahmen bei den 1.6 TDI Motoren
– 2.0 TDI Motoren benötigen nur ein Software-Update
– Ziel: Kein Mehrverbrauch und keine Einbußen bei den Fahrleistungen
Die Aufarbeitung und Lösung der Diesel-Thematik schreitet voran. Der Volkswagen Konzern hat dem KBA die konkreten technischen Maßnahmen für die betroffenen EA 189-Motoren mit 1,6 und 2,0 Liter Hubraum vorgestellt. Damit stehen für den Großteil der betroffenen Fahrzeuge die Abhilfemaßnahmen fest. Bei der Erarbeitung standen möglichst kundenfreundliche Lösungen im Vordergrund. Nach der Umsetzung der technischen Maßnahmen erfüllen die Fahrzeuge die jeweils gültigen Abgasnormen. Die finale technische Lösung für den 1,2-Liter-Dieselmotor wird dem KBA Ende des Monats präsentiert und umfasst voraussichtlich ein Software-Update.

Dem Kraftfahrtbundesamt wurden die erarbeiteten technischen Maßnahmen der betroffenen EA 189-Dieselmotoren vorgestellt. Diese Maßnahmen wurden vom KBA nach intensiver Begutachtung bestätigt. Damit herrscht für den Großteil der betroffenen Fahrzeuge Klarheit zur Behebung der Unregelmäßigkeiten.

– Beim 1,6-Liter EA 189-Motor wird direkt vor dem Luftmassenmesser ein sogenannter Strömungstransformator befestigt. Das ist ein Gitternetz, das den verwirbelten
Luftstrom vor dem Luftmassenmesser beruhigt und so die Messgenauigkeit des Luftmassenmessers entscheidend verbessert. Der Luftmassenmesser ermittelt
die aktuell durchgesetzte Luftmasse; ein für das Motormanagement sehr wichtiger Parameter für einen optimalen Verbrennungsvorgang. Zudem wird an diesem
Motor noch ein Software-Update durchgeführt. Die reine Umsetzung der technischen Maßnahmen wird voraussichtlich weniger als eine Stunde in Anspruch nehmen.

– Die 2,0-Liter-Aggregate bekommen ein Software-Update. Die reine Arbeitszeit für diese Maßnahme wird rund eine halbe Stunde betragen.

Durch Fortschritte in der Motoren-Entwicklung und verbesserter Strömungssimulation innerhalb von komplexen Ansaugsystemen konnte in Kombination mit einer darauf ausgerichteten Softwareoptimierung eine entsprechend einfache und kundenfreundliche Maßnahme realisiert werden.

Ziel bei der Entwicklung der technischen Maßnahmen bleibt, die jeweils gültigen Emissionsziele zu erreichen, ohne Beeinträchtigung der Motorleistung, des Verbrauchs und der Fahrleistungen. Da jedoch zunächst alle Modellvarianten gemessen werden müssen, kann die Erreichung dieser Ziele zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht final bestätigt werden.

Auf Grundlage dieser, vom KBA akzeptierten, technischen Maßnahmen werden für die betroffenen EU28-Märkte aktuell die notwendigen Servicekonzepte erarbeitet. Ziel ist es, ab Januar 2016 die ersten Fahrzeuge im Rahmen eines Rückrufes auf den erforderlichen technischen Stand zu bringen. Nach aktueller Einschätzung werden sich sämtliche Maßnahmen im Zuge des Rückrufes für alle Motorvarianten über das Kalenderjahr 2016 erstrecken.

Volkswagen wird den erforderlichen Zeitaufwand, der durch die Umsetzung der technischen Maßnahmen entsteht, für alle Kunden so gering wie möglich halten. Darüber hinaus wird Volkswagen mit jedem Kunden Kontakt aufnehmen und sich darum bemühen, die individuellen Kundenbedürfnisse im Rahmen der Umsetzung der technischen Maßnahmen zu berücksichtigen, um etwaige Nachteile für die Kunden, wie z.B. mögliche Mobilitätseinschränkungen, zu vermeiden. So sichert die Marke Volkswagen in diesem Zusammenhang zu, dass allen Kunden eine angemessene Ersatzmobilität kostenfrei angeboten wird.

Alle Kunden von Volkswagen haben beispielsweise schon seit Anfang Oktober die Möglichkeit, selbst zu prüfen, ob ihr Fahrzeug von der Diesel-Thematik betroffen ist. Unter www.volkswagen.de/info erhält jeder Kunde mit seiner Fahrgestellnummer eine klare Aussage.

Mit diesen definierten Maßnahmen liegen nun bereits für den Großteil aller in Europa betroffen Konzern-Modelle mit EA 189-Motor technische Lösungen vor. Ende dieses Monats werden dem KBA auch für den 1,2-Liter-Dreizylinder-Dieselmotor die entsprechenden Maßnahmen präsentiert.

In Anlehnung an die Vorgehensweise der Marke Volkswagen planen die weiteren Marken des Konzerns – Audi, SEAT, ŠKODA und Volkswagen Nutzfahrzeuge – für ihre betroffenen Fahrzeuge ebenfalls entsprechende Maßnahmen.

Die Volkswagen AG verzichtet darüber hinaus ausdrücklich bis zum 31. Dezember 2016 auf die Erhebung der Verjährungseinrede im Hinblick auf etwaige Gewährleistungsansprüche/ Garantieansprüche wegen der in Fahrzeugen mit Motorentyp EA 189 eingebauten Software, sofern diese Ansprüche nicht bereits verjährt sind. Deshalb entstehen Volkswagen Kunden durch Zuwarten keine Nachteile.

Fest steht: Die Fahrzeuge sind weiterhin technisch sicher und fahrbereit und können deshalb uneingeschränkt im Straßenverkehr genutzt werden.

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Wolfsburg, 13. November 2015
Nächster Schritt in der Aufklärung der CO2-Thematik

– Betroffene Volkswagen Konzernmodelle des aktuellen Modelljahres sind identifiziert
– Kunden werden über Internetseite informiert
– Gespräche mit Behörden sind gestartet

Der Volkswagen Konzern informiert, dass die von der CO2-Thematik betroffenen Fahrzeuge des Modelljahres 2016 identifiziert sind. Damit herrscht nun Klarheit über die im Handel befindlichen Neufahrzeuge des aktuellen Modelljahres. Bereits am 3. November 2015 hatte der Konzern informiert, dass es bei der Bestimmung der CO2-Angaben für die Typzulassung von rund 800.000 Konzern-Fahrzeugen zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein könnte. Dies war bei den aktuell laufenden eigenen Untersuchungen festgestellt und bekannt gegeben worden.

Die internen Untersuchungen zu den aktuellen Fahrzeugen des Modelljahres 2016 liefern Ergebnisse zur Eingrenzung der tatsächlich betroffenen Fahrzeuge mit unplausiblen CO2-Werten. In Summe sind für das Modelljahr 2016 konzernweit rund 430.000 Fahrzeuge betroffen.

Um zeitnah eine mögliche Neubewertung der CO2-Angaben der Fahrzeuge voranzutreiben, werden die zuständigen Behörden über die aktuellen Erkenntnisse informiert. Die nächsten Schritte sehen eine Festlegung der neuen CO2-Angaben unter Aufsicht des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) vor.

Im Laufe der kommenden Woche werden zudem die nationalen Kunden-Informationsseiten der Marken im Internet um die CO2-Thematik erweitert. Die Kunden können sich hier durch Eingabe der Fahrzeug-Identifikationsnummer (VIN; Vehicle Identification Number) darüber informieren, ob ihr Fahrzeug betroffen ist. Für die Marke Volkswagen in Deutschland handelt es sich beispielsweise um den Link www.volkswagen.de/info.

In wieweit Modelle der Vorjahre betroffen sind, wird in Abstimmung mit den Behörden weiter untersucht. Nach aktuellem Kenntnisstand geht der Volkswagen Konzern weiterhin von der bereits kommunizierten Gesamtzahl von rund 800.000 Fahrzeugen aus. Der Volkswagen Konzern ist zudem bereits im Austausch mit den Finanz- und Steuerbehörden der jeweiligen Länder, damit alle im direkten Zusammenhang mit der CO2-Thematik entstehenden Steuermehrbelastungen direkt dem Volkswagen Konzern in Rechnung gestellt werden und nicht den Kunden.

Fest steht: Die Sicherheit der Fahrzeuge ist in keinem Fall betroffen, daher sind auch keine technischen Maßnahmen erforderlich.

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Wolfsburg, 03. November 2015

Stellungnahme des Aufsichtsrates zu den Unregelmäßigkeiten bei CO2-Werten
Der Aufsichtsrat nimmt die Feststellung von Unregelmäßigkeiten bei der Bestimmung des CO2-Wertes für die Typzulassung bei Fahrzeugen des Volkswagen Konzerns mit Betroffenheit und Sorge zur Kenntnis. Diese Unregelmäßigkeiten sind im Rahmen des Aufklärungsprozesses zutage getreten, der wie angekündigt schonungslos und vollumfänglich durchgeführt wird. Der Aufsichtsrat und der speziell zur Aufklärung gegründete Ausschuss werden zeitnah zusammen kommen, um über weitere Maßnahmen und Konsequenzen zu beraten. Der Aufsichtsrat wird auch weiterhin eine zügige und sorgfältige Aufklärung gewährleisten. Insofern muss dieser jetzt neu festgestellte Sachverhalt für Aufsichtsrat und Vorstand Ansporn sein, alles Erdenkliche dafür zu tun, Unregelmäßigkeiten aufzuklären und Vertrauen wieder herzustellen.
Wolfsburg, 03. November 2015

Aufklärung wird vorangetrieben: Volkswagen stellt bei internen Untersuchungen Unregelmäßigkeiten bei CO2-Werten fest

-Matthias Müller: „Schonungslose und vollständige Aufklärung ist für uns ohne Alternative.“
-Rund 800.000 Fahrzeuge des Konzerns könnten betroffen sein
-Die wirtschaftlichen Risiken werden in einer ersten Schätzung auf rund zwei Milliarden Euro beziffert
Die Aufklärung der Diesel-Thematik wird durch den Volkswagen Konzern weiter vorangetrieben: Bei internen Untersuchungen wurde nun festgestellt, dass es bei der Bestimmung des CO2-Wertes für die Typzulassung von Fahrzeugen zu Unregelmäßigkeiten gekommen ist. Nach derzeitigem Erkenntnisstand könnten davon rund 800.000 Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns betroffen sein. Die wirtschaftlichen Risiken werden in einer ersten Schätzung auf rund zwei Milliarden Euro beziffert. Der Vorstand der Volkswagen AG wird unverzüglich mit den zuständigen Zulassungsbehörden über die Konsequenzen dieser Feststellungen in einen Dialog treten. Dies soll zu einer verlässlichen Bewertung der rechtlichen und in der Folge wirtschaftlichen Konsequenzen des bislang nicht vollständig aufgeklärten Sachverhalts führen.

Im Rahmen der gerade laufenden Überprüfungen aller Prozesse und Abläufe bei Dieselmotoren ist aufgefallen, dass bei der CO2-Zertifizierung einiger Fahrzeugmodelle zu niedrige CO2- und damit auch Verbrauchsangaben festgelegt wurden. Betroffen sind ganz überwiegend Fahrzeuge mit Dieselmotoren.

„Ich habe mich von Anfang an dafür eingesetzt, dass wir die Geschehnisse schonungslos und vollständig aufklären. Dabei machen wir vor nichts und niemandem Halt. Das ist ein schmerzhafter Prozess, aber er ist für uns ohne Alternative. Für uns zählt einzig und allein die Wahrheit. Das ist die Voraussetzung für die grundlegende Neuausrichtung, die Volkswagen braucht“, sagte Matthias Müller, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft. Weiter sagte er: „Der Vorstand der Volkswagen AG bedauert zutiefst den festgestellten Sachverhalt und betont, dass der eingeschlagene Weg der Aufklärung und Transparenz konsequent weitergegangen wird.“

Volkswagen setzt alles daran, nach Absprache mit den zuständigen Behörden schnellstmöglich eine Klärung der weiteren Vorgehensweise sowie eine korrekte Einstufung der CO2-Werte bei den betroffenen Fahrzeugen vorzunehmen.

Fest steht: Die Sicherheit der Fahrzeuge ist in keinem Fall betroffen. Eine verlässliche Bewertung des Umfangs der Unregelmäßigkeiten ist derzeit noch nicht möglich. Die wirtschaftlichen Risiken werden in einer ersten Schätzung auf rund zwei Milliarden Euro beziffert.
Wolfsburg, 02. November 2015

Stellungnahme zur Meldung der amerikanischen Behörde EPA
Die Volkswagen Aktiengesellschaft hat am Montag von der amerikanischen Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) die Mitteilung erhalten, dass bei Fahrzeugen mit V6-TDI-Dieselmotoren eine Software-Funktion vorhanden sei, die im Genehmigungsprozess nicht hinreichend beschrieben worden sei.

Die Volkswagen AG betont, dass keine Software bei den 3-Liter V6-Diesel-Aggregaten installiert wurde, um die Abgaswerte in unzulässiger Weise zu verändern. Volkswagen wird mit der EPA vollumfänglich kooperieren, um den Sachverhalt rückhaltlos aufzuklären.

 

Wolfsburg, 22. Oktober 2015.

Volkswagen bestätigt heute, dass Diesel-Fahrzeuge mit EA 288-Motoren innerhalb der Europäischen Union sowohl nach EU5- als auch nach EU6-Norm nicht vom aktuellen Dieselemissionsthema betroffen sind. In ihnen ist keine Software enthalten, die eine unzulässige Abschalteinrichtung im Sinne der Gesetzgebung darstellt. Entsprechend erfüllen die in der Europäischen Union angebotenen Neuwagen aus dem Volkswagen Konzern mit Dieselantrieb nach EU5- und EU6-Norm die gesetzlichen Anforderungen und Umweltnormen.

Die Volkswagen AG arbeitet das Thema Dieselemissionen derzeit auf, und zwar weltweit. Der Konzern strebt dabei nach einer ganzheitlichen Lösung, wenn es um die Einhaltung der jeweils gültigen Normen geht. Derzeit werden mit Hochdruck die im Maßnahmenplan festgelegten technischen Lösungen erarbeitet.

Ab Januar 2016 wird mit der Nachbesserung der Fahrzeuge begonnen – und zwar kostenlos für die Kunden. Die Maßnahmen werden momentan für jede betroffene Baureihe und jedes betroffene Modelljahr entwickelt und werden zunächst den zuständigen Behörden vorgestellt. Danach werden die Halter dieser Fahrzeuge von Volkswagen darüber informiert.

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Stand 03.10.2015, Meldung aus dem Volkswagenkonzern

Wir werden keine Zeit verlieren.

Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung und informieren jeden betroffenen
Kunden schnellstmöglich über die geplanten Maßnahmen.

Wir versichern, dass wir den eingeschlagenen Weg der Aufklärung und
Transparenz konsequent weiter gehen.

Wir garantieren Ihnen, dass Volkswagen alles unternehmen wird, um das
Vertrauen unserer Kunden, der Händler und der Öffentlichkeit wieder zu gewinnen.

All das gehen wir mit dem gebotenen Tempo und der Gründlichkeit an,
die Sie jetzt von uns erwarten.

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Stand 02.10.2015

Ab heute kann sich jeder Kunde in Deutschland darüber informieren, ob sein Fahrzeug infolge von Unregelmäßigkeiten mit der verwendeten Software betroffen ist. Dazu stehen auf den nationalen Herstellerseiten Abfragen zur Verfügung. Die Information erscheint sofort nach Eingabe der Fahrgestellnummer. Im Laufe der kommenden Woche steht diese Funktion auch in den weltweiten Märkten über die nationalen Websites zur Verfügung.

Alternativ kann der Kunde ab sofort über seinen Händler oder die nationale Kundenbetreuung in Erfahrung bringen, ob sein Auto betroffen ist. Parallel dazu werden technische Lösungen erarbeitet, mit denen die Modelle nachgerüstet werden. Diese Service-Maßnahmen werden den zuständigen Behörden noch im Oktober vorgestellt.

Die betroffenen Kunden werden in den nächsten Wochen und Monaten darüber informiert, wie ihr Auto nachgerüstet wird. In Frage kommen Modelle mit 1.6 oder 2.0 Liter TDI-Dieselmotoren, die die Bezeichnung EA 189 tragen und nach der Europäischen Emissionsnorm EU5 zugelassen sind. Diese Autos sind weiterhin uneingeschränkt nutzbar und technisch sicher.

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Stand 29.09.2015

Die Volkswagen AG stellt Aktionsplan zur Nachbesserung von Dieselfahrzeugen mit EA 189 EU5-Motoren vor

  • Aktuelle Neuwagen des Konzerns mit EU6 Motoren sind nicht betroffen
  • Technische Lösungen und Maßnahmen werden erarbeitet und den zuständigen Behörden noch im Oktober vorgestellt

Die betroffenen Kunden werden in einem ersten Schritt informiert, dass das Abgasverhalten ihres Fahrzeugs in Kürze nachgebessert werden kann. Alle Fahrzeuge sind technisch sicher und fahrbereit.

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Stand 25.09.2015; 17.30 Uhr

Häufig gestellte Fragen:

Ich habe einen Diesel, ist mein Auto betroffen?
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aktuell noch keine weiteren detaillierten Angaben darüber machen können, welche Modelle und Baujahre genau betroffen sind.

Muss mein Fahrzeug jetzt in die Werkstatt?
Nein. Alle betroffenen Fahrzeuge sind technisch sicher und fahrbereit.

Kann ich das Fahrzeug weiter bewegen?
Ja, alle betroffenen Fahrzeuge sind technisch sicher und fahrbereit.

Von wem werde ich über weitere Schritte informiert?
Volkswagen wird Sie über eventuell nötige Maßnahmen informieren.

Entstehen mir Kosten?
Wir übernehmen die volle Verantwortung und auch die Kosten für die notwendigen Maßnahmen.

Wann bekomme ich weitere Informationen?
Volkswagen wird Sie über eventuell nötige Maßnahmen informieren.